unvollst. Handmuster

 

 

 

 

 

 

 

 

     ab EURO 345,-

 

Exclusives Handarbeitsmodell im Maßstab 1:87
für die Spurweiten HO
Limitierte Auflage

 

Modell in Messing- und Weißmetallbauweise in hochdetaillierter Nachbildung mit Inneneinrichtung und freiem Fensterdurchblick;
Fahrwerk lauffähig vormontiert;
Abnehmbares, verschraubtes Dach;
Motor mit Schwungscheibe,
Kardanantrieb auf alle 4 Achsen bzw. 2 Achsen System Märklin©;
Höchstgeschwindigkeit (umgerechnet) ca. 60 km/h;
Stromabnahme von allen Rädern; RP 25-Radsätze;
Für den Einbau eines Digitaldecoders ist ein Fach mit verschraubtem Deckel im Unterboden vorgesehen;
Verdeckte Kabelführungen unter den Sitzreihenleisten;
Vorbereitet für individuellen Beleuchtungseinbau;
Abnehmbares, verschraubtes Dach;
Länge ü.P. 152 mm Breite 30 mm, Gewicht 320 gr.
Mindestradius: HO 390 mm;
Funktionsfähige Originalkupplungen und Modellkuppelhaken liegen dem Modell bei;
Zurüstteile sind nicht erforderlich.
Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HO

 

 

 

 

EURO

 

1395/16

BBÖ/ÖBB Benzoltriebwagen VT 20.01 -Ablieferungszustand-

Bausatz

 

345

1395/19

w.o. jedoch System Märklin©

Bausatz

 

375

1395/26

BBÖ/ÖBB Benzoltriebwagen VT 20.01 -Ablieferungszustand-

Fertigmodell

grün

879

1395/36

w.o. jedoch System Märklin©

Fertigmodell

grün

919

 

 

 

 

 

 

 

Auslieferung beginnt im Februar

 

Der BBÖ/ÖBB Benzoltriebwagen VT 20.01

vorgestellt in Wort und Bild zum Anschauen und zum Ausdrucken

 

Österreichische Bundesbahnen (BBÖ / ÖBB) Benzoltriebwagen VT 20.01
Spurweite 1435 mm

1925 lieferten die Deutschen Werke Kiel den vierachsigen Triebwagen mit der Werksnummer 64, DWK Typ IV an die Bundesbahnen Österreich (BBÖ) für die Lokalbahn Schwarzenau - Zwettl.  Bei der BBÖ läuft der Triebwagen bis 1927 als T 64, danach als VT 20.01.  Anschließend war er beim Bw Bruck/L, in Krems  und schließlich in Mürzzuschlag beheimatet. Ab 1938 war die DRG-Nummer 770 angeschrieben.
Im Februar 1951 wurde der Triebwagen - ab 1947 wieder als VT 20.01- ausgemustert. 1952 wurde er als VB (7729.01) wieder in Betrieb genommen. Den Umbau zum VB übernahm die Schiffswerft Linz. Ende November 1960 wurde auch der VB ausgemustert. Nach der Ausmusterung wurde er in die „fahrbahre Selbstwähl-Fernsprechanlage“ 956.500 umgebaut.  Anfang der Achtziger Jahre wurde er als Denkmal der Fernmeldebetriebsabteilung Wien Süd aufgestellt.

 

 

START ÉCORE MAMMUT FEINGUSS FAQ/AGB SERVICE/DOWNLOAD